Verleih:Senator/Central, Format:1:2,35
 
Kinostart:22.03.2012
ab 19.04.2012 bei uns !

Plakatmotiv
WAS WEG IS, IS WEG
Orginaltitel:(Was weg is, is weg)
Darsteller: Florian Brückner, Mathias Kellner, Maximilian Brückner, Marie Leuenberger
Regie:Christian Lerch 
Kinostart:22.03.2012

Lukas (Florian Brückner) ist seines Alltaglebens im Bayern der 80er Jahre überdrüssig und will nun als Greenpeace-Mitglied aktiv werden. Und so heuert er auf der "Rainbow Warrior" an, um von dort aus die Welt zu retten. Doch einige unvorhergesehene Ereignisse verhindern seinen Plan: Er lernt die hübsche Luisa (Marie Leuenberger), ein herrenloser Unterarm sorgt für jede Menge Verwirrung und seine Brüder Paul (Mathias Kellner) und Hansi (Maximilian Brückner) konfrontieren ihm mit jenem folgenschweren Unfall , der die Familie seit fast 20 Jahren belastet. Lukas' familiäres Chaos entwickelt sich sodann zu einem viel größeren Krisenherd. Es beginnt ein turbulenter Wettlauf mit der Zeit und die Hoffnung auf die ganz große Liebe. Auch der arme Paul (Mathias Kellner), der sich für Jesus, den Erlöser hält, will endlich seinen Frieden finden. Und der herrenlose Arm, der sich mittlerweile in Mamas Tiefkühltruhe befindet, sucht seinen Träger...

dt.F. - Farbe - ab 12 Jahren - 88 Minuten

Kommentar
WAS WEG IS, IS WEG ist eine urbayerische Komödie, die allerdings von extrem globalen Themen wie Umweltschutz, Freundschaft und Familie, Liebe und Versöhnung handelt. Inspiriert von dem Roman „Bellboy“ des Münchener Kabarettisten Jess Jochimsen markiert WAS WEG IS, IS WEG das Regiedebüt von Christian Lerch, dem Drehbuchautor von „Wer früher stirbt, ist länger tot“. Die schwarzhumorige Geschichte einer ungewöhnlichen Familienzusammenführung ist mit „Tatort“-Kommissar Maximilian Brückner, dessen Bruder Florian Brückner („Die drei Musketiere“), Jürgen Tonkel („Der ganz große Traum“) sowie Kinoneuentdeckung Marie Leuenberger herausragend besetzt. Anatol Nitschke und Helge Sasse produzieren WAS WEG IS, IS WEG mit deutschfilm GmbH und Senator Film Produktion GmbH in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk sowie der ARD Degeto. Der mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern geförderte Film kommt 2012 im Verleih von Senator Film Verleih in die deutschen Kinos. 

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